Eine vervielfachte Produktion, höchste Qualitätsstandards und die Schaffung neuer Arbeitsplätze – deshalb entschied sich Sebastián Maggio, CEO der argentinischen Druckerei Arcángel Maggio, für einen Sammelhefter Primera C140 von Müller Martini.
 Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner begutachtet mit CEO Sebastián Maggio am Kreuzleger Perfetto das Endprodukt, ein auf dem Sammelhefter Primera C140 geheftetes Magazin.
Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner weihte die neue Linie an einem offiziellen Anlass ein, um die Bedeutung einer fortschrittlichen grafischen Industrie am Beispiel von Arcángel Maggio zu demonstrieren. Unter anderem will sich die Präsidentin dafür einsetzen, dass die in Argentinien verwendeten Schulbücher ausschliesslich im eigenen Land hergestellt werden. Das kommt der Druckerei Arcángel Maggio natürlich entgegen.
 Bei Arcángel Maggio in Buenos Aires herrschte Grossandrang, als Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner den Sammelhefter Primera C140 feierlich einweihte.
«Mit dem Primera C140 läuten wir in unserem Unternehmen eine neue Ära ein», sagt Sebastián Maggio. «Wir sehen in Argentinien noch ein riesiges Potenzial insbesondere beim Druck von Schulbüchern. In diesem Bereich wollen wir weiter investieren.»
In einem stark umkämpften Markt ist es für Arcángel Maggio besonders wichtig, sich von der Konkurrenz abzuheben. Nach den sehr guten Erfahrungen mit dem Sammelhefter Primera C140 entschied man sich mit dem Klebebinder Acoro für eine zusätzliche Maschine von Müller Martini.
Sebastián Maggio ist der Enkel von Firmengründer Don Arcángel, der 1928 von Italien nach Argentinien auswanderte und eine kleine Druckerei gründete. Heute zählt Arcángel Maggio mit seinen 280 Mitarbeitern zu den bedeutendsten Druckereien des Landes. Sie hat seit jeher auf fortschrittliche Technik und höchste Qualität gesetzt und wurde in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Innovations- und Qualitätspreisen für ihre Produkte ausgezeichnet.
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