 Mit der neuen Corona-Linie konnte Ceska Unigrafie die Produktivität um 30 Prozent erhöhen.
Gearbeitet wird im Drei-Schicht-Betrieb, rund um die Uhr. Die neue Linie ist mit 18 Stationen Zusammentragmaschine ausgerüstet und ersetzt zwei ältere Binder. Verarbeitet werden vielfältige Produkte im Format A3 bis A5, die gegenwärtig noch ausschliesslich in der eigenen Druckerei produziert werden. Als Bindeverfahren wird Hotmelt eingesetzt, wobei die neue Anlage auch für die Produktion mit Polyurethan (PUR) ausgerüstet ist.
Bestechend sind beim neuen Corona die kurzen Ein- und Umrüstzeiten, die hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität und damit verbunden höchste Nettoleistungen. An der zentralen Commander-Steuerung werden sämtliche Auftragsdaten wie Format, Buchaushang, Leimtemperatur und Produktionsgeschwindigkeit eingegeben und können bei Bedarf jederzeit abgerufen werden. Abgespeicherte Daten früherer Aufträge können ebenfalls schnell ab Speicher oder Diskette eingelesen werden.
Mit der neuen Corona-Linie konnte Ceska Unigrafie seine Kapazitäten um 30 Prozent erhöhen. Das progressive Unternehmen hofft mit seinen neuen Möglichkeiten nicht nur die bestehenden Kunden zufriedenstellen zu können, sondern möglichst rasch auch neue Aufträge gewinnen zu können. |