 Samir Graba (rechts), Gründer und Generaldirektor der Société Imprimerie Beta (SIB), und Jules Dietz, Verkaufsleiter Afrika von Müller Martini, besiegeln im Werk von Müller Martini Buchbinde-Systeme in Felben den Verkauf der zweiten Klebebindelinie Acoro A7 innerhalb von vier Jahren.
«Zum einen vertrauen uns immer mehr einheimische Kunden, weshalb unsere Produktionszahlen in den letzten Jahren markant gestiegen sind», sagt Firmengründer und Generaldirektor Samir Graba. «Zum andern haben wir auch den Exportanteil laufend erhöht. Er beträgt heute bereits 50 Prozent – Tendenz weiterhin steigend.»
An Spitzentagen – insbesondere während der Schulbuch-Saison – produziert SIB täglich über 100'000 Bücher. Deshalb entschied sich das 1990 gegründete Unternehmen für eine zweite Müller Martini-Klebebindelinie, die im kommenden April in Betrieb genommen wird. Auf den Acoro A7 mit einer 18-Stationen-Zusammentragmaschine, Dreischneider Merit und Buchzählstapler CB 16 fiel die Wahl laut Samir Graba, «weil wir mit der ersten Acoro-Linie sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Unsere Produktion ist seither wesentlich effizienter und flexibler geworden.» Flexibilität und Produktqualität machen den Acoro A7 zum wirtschaftlichen Produktionsfaktor in jeder mittelgrossen Buchbinderei. Der hohe Automatisierungsgrad des Klebebinders macht die Produktion kleinerer und mittlerer Auflagen rentabel. Der Acoro A7 zeichnet sich aus durch eine hohe Bindequalität, einen hohen Automatisierungsgrad sowie schnelles Einrichten und Umrüsten. Die Eingabe der Produktionsdaten erfolgt entweder direkt am zentralen Commander mit Touchscreen oder über eine Verbindung ab PC der Arbeitsvorbereitung. Die Commander-Steuerung ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Aufträge und speichert auch Feineinstellungen, die im Lauf der Produktion vorgenommen wurden. |