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Die Alprinta 74V kurbelt das Geschäft mit bedruckten Folien weiter an
Nach zehn Druckmaschinen von anderen Herstellern entschied sich die Druckerei Sefra s.r.l. in Valgatara bei Verona mit der Alprinta 74V erstmals für Müller Martini. Auf der neuen Rollenoffsetdruckmaschine werden vor allem Etiketten gedruckt – und zwar ausschliesslich auf Folien.

Seine Innovationsfreudigkeit hat das 55 Mitarbeiter beschäftigende Familienunternehmen schon mehrmals unter Beweis gestellt. So installierte Sefra beispielsweise 1988 die erste Rollenoffsetdruckmaschine für Selbstklebetiketten in Italien.

Zwei Jahrzehnte nach dem Einstieg in das Geschäft mit Papier-Etiketten (vor allem für Weine und Spirituosen) machte Sefra mit auf Folien gedruckten Etiketten den nächsten Schritt. «Zwar ist der grosse Boom mit Papier-Etiketten», so Firmenmitbesitzer und Geschäftsführer Romano Franchini, «etwas vorbei, auch wenn wir immer noch leicht steigende Auftragszahlen haben. Doch das Geschäft mit Folienetiketten wächst seit einigen Jahren kontinuierlich.»


Zwei Jahrzehnte nach dem Einstieg in das Geschäft mit Papier-Etiketten machte Sefra mit Folien den nächsten Schritt.

Erstmals eine Druckmaschine von Müller Martini
Sefra war früher auf Formulare spezialisiert und hat nach wie vor einige Kunden, für die diese klassischen Produkte gedruckt werden. Doch der grösste Teil der in den vergangenen Jahren neu akquirierten Kunden in Nord- und Mittelitalien stammt aus dem neuen Geschäftsbereich.

Um in diesem Geschäft wettbewerbsfähig zu bleiben, investierte Sefra in eine stufenlos formatvariable Rollenoffsetdruckmaschine Alprinta 74V. Es war nach zehn Maschinen anderer Hersteller das erste Mal, dass sich die Firma für Müller Martini entschied. «Weil wir viele Formatwechsel haben», so Romano Franchini, «fiel uns die Wahl leicht – erst recht, nachdem unsere Tests im Müller Martini Training Center Druck in Maulburg überzeugend ausgefallen waren.»


Mit der formatvariablen Alprinta 74V entschied sich Sefra erstmals für eine Rollenoffsetdruckmaschine von Müller Martini.

Diversifizierte Auftragsstruktur
Dass die handlichen Platten- und Gummituchzylinder der Alprinta 74V aus Kohlefaser in weniger als fünf Minuten gewechselt sind und die Maschine damit schnell auf ein neues Format umgerüstet ist, kommt Sefra entgegen. Romano Franchini, dessen heute noch in der Geschäftsleitung sitzender Vater die Firma 1973 in Verona gegründet hatte: «Unsere Auftragsstruktur mit maximalen Stückzahlen von
50 000 pro Job ist sehr diversifiziert, so dass wir die Druckmaschine oft umstellen müssen.»

Laut Romano Franchini fällt dies seinen beiden Maschinenführern überaus leicht: «Einer der beiden ist älteren Jahrgangs. Doch obwohl auch er vorher nicht mit Druckmaschinen von Müller Martini gearbeitet hatte, lernte er nach der Schulung die elektronische Steuerung schätzen.»


Die handlichen Platten- und Gummituchzylinder der Alprinta 74V aus Kohlefaser sind in weniger als fünf Minuten gewechselt.

 

Alprinta neu mit innovativer Steuerung

Zu den Highlights der Rollenoffsetdruckmaschine Alprinta von Müller Martini gehört die konkurrenzlose Farbzonen-Steuerung. Über einen Touchscreen wird das über CIP3-Daten importierte Farbprofil klar visualisiert und einfach bedient. In Verbindung mit dem automatischen Make Ready System, das die Maschine voreinstellt und Doppeleingaben von Auftragsdaten vermeidet, können die Maschinenführer Aufträge sehr schnell eingeben. Um dünne und dehnbare Folien im Offset zu bedrucken, wird auf der Alprinta V StretchCorrect™ eingesetzt. Mit dem Softwarepaket kann der Drucker dank intelligenter Servo-Antriebstechnik direkt Einfluss auf das gewünschte Druckergebnis nehmen. StretchCorrect™ verfügt über die Komponenten Drucklängenkorrektur und Druckbreitenkorrektur. Das reduziert die Makulatur und verkürzt die Rüstzeiten signifikant.

 

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