 Von links: Christian Basse (Verleger und Geschäftsführer von SKN Druck u. Verlag GmbH & Co. KG), Matthias Kandt (Vertriebsbeauftragter Müller Martini Deutschland), Volker Leonhard (Geschäftsführer Müller Martini Deutschland), Bruno Müller (CEO Müller Martini) und René Podien (Elektroniker in der Versuchswerkstatt von Müller Martini) vor dem neuen Einstecksystem FlexLiner auf dem Müller Martini-Stand an der drupa in Düsseldorf.
"Seit drei Jahren bin ich auf der Suche nach der optimalen Lösung für Einstecken von Beilagen in Beilagen", sagt Dipl.-Kfm. Christian Basse, Verleger und Geschäftsführer von SKN Druck u. Verlag GmbH & Co. KG in Norden. Von Matthias Kandt, Vertriebsbeauftragter von Müller Martini Deutschland, hatte er den Tipp bekommen, dass Müller Martini auf die drupa 2012 hin eine genau seinen Bedürfnissen entsprechende Einsteckmaschine in der Pipeline habe. Weil ihn die Vorführung des neuen FlexLiners auf dem Müller Martini-Stand in Düsseldorf überzeugte, entschied er sich umgehend zur Investition in das neue System. "Denn der FlexLiner ist die ideale Maschine für Beilagen in Beilagen", ist Christian Basse überzeugt.
Die 1861 gegründete SKN Druck u. Verlag GmbH & Co. KG ist als ursprünglicher Zeitungsbetrieb seit drei Jahrzehnten schwerpunktmässig im Beilagen- und Zeitschriftendruck tätig. Für zahlreiche namenhafte Grosskunden produziert das Unternehmen Beilagen, die zu 80 Prozent in Zeitungen eingesteckt werden. Dafür vertraut SKN seit den 60er-Jahren auf Systeme von Müller Martini – erst auf eine EM 227, dann auf fünf Biliner.
Der FlexLiner fördert ein innovatives Beilagenmarketing Der an der drupa 2012 als Weltpremiere präsentierte neue FlexLiner erhöht die Effizienz im Versandraum, schafft Sicherheit in der traditionellen Zeitungsproduktion und bietet neue Möglichkeiten in der Produktgestaltung. Mit der offenen Systemarchitektur lässt er sich beliebig erweitern. Ändern sich die Produktionsanforderungen, kann umgehend reagiert werden. So kann der FlexLiner mit 2er- oder 4er-Modulen auf bis zu 30 Beilagenstationen ausgebaut werden. Je nach Bedarf sind die Beilagenstationen manuell oder über Streamfeeder beschickbar. Zusätzliche Möglichkeiten schaffen die Einzeladressierung im Auslagetransporteur sowie die Integration eines Etikettiersystems oder eines Kartenklebers.
Mit der selektiven Hauptproduktzuführung FlexFeed stehen den Kunden ganz neue Möglichkeiten der Differenzierung offen. Mit dem Einsatz von bis zu drei Zuführpositionen – manuell, ab FlexiRoll oder direkt ab Rotation beschickbar – können neben der normalen Einsteckproduktion zusätzlich auch Beilagen als FlexAd auf die Vorder- oder Rückseite eines Hauptproduktes platziert werden. Durch diese prominente Position sticht jedes FlexAd aus der Masse an Beilagen heraus und bringt dem Kunden eine wesentlich höhere Werbewirkung als herkömmliche Beilagen. Im Co-Mailing Verfahren können bis zu drei Printprodukte gleichzeitig verarbeitet werden – so können unterschiedliche Titel in der Distribution zusammengefasst und verteilt werden. Darüber hinaus deckt das System komplexe Versandraumanforderungen wie Zoning, Regionalisierung und die steigende Vielfalt von Beilagen und Vorprodukten souverän ab. |