Vor vier Jahren sorgte Müller Martini an der drupa mit der SigmaLine für einen Coup. Die als Weltneuheit präsentierte erste vollintegrierte und industrielle Gesamtlösung für digitale Buchproduktion verblüffte die grafische Branche. Weil sie erstmals alle Teilprozesse wie Drucken, Falzen, Zusammentragen, Klebebinden und Schneiden vernetzt, können Printprodukte auch in Kleinauflagen wirtschaftlich hergestellt werden. Mittlerweile hat die SigmaLine in einem jungen, dynamischen und wachsenden Markt Serienreife erlangt. Weltweit stehen mehrere Komplett- und Teillinien im Einsatz.
 SigmaCollator: Die Verschalungstüren des SigmaCollators haben neu eine Stange, so dass sie noch einfacher geöffnet werden können.
Seit der Premiere 2004 hat Müller Martini die SigmaLine laufend weiterentwickelt. Am augenfälligsten sind die Veränderungen bei der Zusammentragmaschine SigmaCollator. Sie besticht mit ihrer im Beinbereich konkaven und im Arbeitsbereich konvexen Form. Dies erlaubt eine ergonomische Körperhaltung der Bediener. Die Türen der Verschalung haben neu eine durchgehende Stange, so dass sie noch einfacher geöffnet werden können. Der Zugang zur Maschine ist so an jeder Stelle besser und schneller gewährleistet.
Dank des neuen Müller Martini-Bedienkonzepts wurde Bedienung des SigmaCollators wesentlich einfacher. Die neue Steuerungsgeneration wurde auf der der ganzen SigmaLine einheitlich und konsequent umgesetzt. Die gesamte Inline-Produktion basiert auf einem durchgängigen JDF/JMF-Workflow. Das für jeden einzelnen Job benötigte JDF wird vom Müller Martini Workflow System Connex generiert (siehe auch Seite 19).
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