Was benötigt ein Kunde, wenn er einen durchgängigen, digitalen Workflow in seinem Betrieb implementieren will? Voraussetzung ist die nötige Software, um JDF/JMF-Dateien erzeugen zu können – ein MIS oder eine entsprechende Vorstufen-Software. Weiter benötigt er ein Netzwerk in der Produktion und ein Workflow-System wie das neue Connex. Und natürlich muss er auch über JDF-fähige Maschinen verfügen, wie das bei allen neueren Maschinen von Müller Martini der Fall ist.
Was kann Connex? Das neue Workflow-System besteht aus verschiedenen Modulen:
- Connex.Info macht die Produktion transparent, indem es einen ständigen Überblick auf die Produktionslinien und Stati der jeweiligen Aufträge ermöglicht.
- Connex.Edit erlaubt das Erstellen und Editieren von Aufträgen im JDF-Format für Kunden, die über kein MIS und keine entsprechende Vorstufen-Software verfügen.
- Connex.Plan ermöglicht das Disponieren von Aufträgen im Sinne von Sortieren, Gruppieren und Planen.
- Connex.Prod führt JDF aus und kommuniziert mit allen involvierten Maschinen. Die Produktionseinstellungen werden aus JDF-Dateien übernommen und müssen nicht mehr eingegeben werden.
Mit der Installation des Moduls
- Connex.Link können auch ältere – nicht JDF-fähige Maschinen – oder Maschinen von Fremdherstellern mit in den Workflow einbezogen werden.
Connex kann als durchgängige Gesamtlösung (mit MIS und Vorstufe) oder auch als voll funktionsfähige Insellösung (ohne MIS) installiert werden. Das ist für reine Weiterverarbeiter oder Firmen, die einen schrittweisen Einstieg in den digitalen Workflow anstreben, von besonderer Bedeutung. |