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Ganzheitliche Lösungen gefragt

10.11.2016

Anspruchsvolle Prozesse verlangen bei Allied Printing ganzheitliche Lösungen. Zwei Sammelhefter Primera von Müller Martini spielen dabei eine zentrale Rolle.

Das Familienunternehmen im US-Bundesstaat Connecticut ist spezialisiert auf komplexe Produkte. Die zielgerichteten Printerzeugnisse setzen sich nicht selten aus Bestandteilen zusammen, die aus drei verschiedenen Druckquellen stammen. Die beiden Primera tragen entscheidend zu einem intelligenten Workflow bei. So stellt beispielsweise deren Asir-3-System sicher, dass die mit Barcodes versehenen Bogen in der richtigen Reihenfolge und die Produkte vollständig geheftet werden.

Allied-CEO John G. Sommers jr. (Mitte): «Wir haben dank der beiden Primera neue Kunden hinzugewonnen.» Rechts Chris Gouveia von Allied, links Frank Donnelley, von Müller Martini Nordamerika.

«Der Markt ist viel anspruchsvoller und datenbezogener geworden», sagt John G. Sommers jr., CEO & President von Allied. So werden beispielsweise Inhaltsbogen aus dem Rollenoffset, Umschläge aus dem Bogenoffset, vierseitige Bogen aus dem Digitaldruck und aufgeklebte personalisierte Coupons, die mit der auf der vierten Umschlagseite aufgedruckten Adresse korrespondieren, miteinander kombiniert. Solche Prozesse verlangen – so John G. Sommers wörtlich – «nicht nur Maschinen, sondern komplette Lösungen». Mit Müller Martini machte der technologisch innovativste Hersteller bei Allied das Rennen.

Die beiden Primera mit je acht Flachstapelanlegern und Umschlaganleger können ihre Stärken an der Ostküste der USA voll ausspielen. Kurze Umrüstzeiten, ein breites Produktspektrum und hohe Produktionsgeschwindigkeiten sind gefragt, wenn regelmässig Mailings, Kataloge, Periodika und weitere Akzidenzprodukte mit Auflagen von über einer Million Exemplaren gefertigt werden. «Der Primera ist ein Alleskönner für alle Auflagengrössen und gibt uns eine wesentlich höhere Einsatzflexibilität», resümiert John G. Sommers jr.