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Der MailLiner optimiert die Beilagen-Sets 


28.11.2019

Um die Produktion seiner Beilagen-Sets in qualitativer und zeitlicher Hinsicht zu optimieren, nahm die Firma Werbedienst Krüger GmbH im süddeutschen Tübingen in diesem Herbst ein Direktmarketing-System MailLiner in Betrieb.

Vor Inbetriebnahme der Müller Martini-Anlage liess das Unternehmen seine wöchentlich rund 350'000 Sets von Beilagen, die grösstenteils von der Lebensmittelindustrie, Baumärkten und Möbelketten stammen, von den Verträgern selber zusammenstellen. Weil es laut Geschäftsführer Wolfgang Krüger, der das 35 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen 1985 gegründet hat, zunehmend schwieriger wird, Austräger zu finden, stellte er auf maschinelles Zusammentragen um.
 
Auf der MailLiner-Sammelstrecke wird eine der Beilagen als Umschlag verwendet und mittels eines Luftschwerts gefalzt, nachdem alle anderen Beilagen aufgelegt worden sind.
 
Seine nach ausführlicher Evaluation erfolgte Investition in ein Direktmarketing-System MailLiner mit 28 Anlegern, Paketbildungs-System FlexPack und Leitsystem Connex.Mailroom entschärft nicht nur die personellen Engpässe. Es sorgt auch für eine um markant schnellere und qualitativ einwandfreie Konfektionierung der Beilagen-Sets. Zwar könnte Wolfgang Krüger diese auch mit einem Träger oder einer Folie versehen. «Aus Umweltschutzgründen ist dies für mich aber keine Option.»

Tatsächlich spielt der MailLiner als optimale Lösung für das effiziente automatische Sortieren von Beilagen neben zahlreichen weiteren technologischen Vorteilen auch seine ökologische Karte aus. Auf der MailLiner-Sammelstrecke wird nämlich eine der Beilagen als Umschlag verwendet und mittels eines Luftschwerts – eine Neuheit von Müller Martini – gefalzt, nachdem alle anderen Beilagen aufgelegt worden sind. Danach gelangen die gesammelten Beilagensets in den FlexPack.

Weil der integrierte Paketbildner im Gegensatz zu einem herkömmliche Kreuzleger die Lagen nicht verschränkt, spielt er seine Vorteile für diesen neuartigen Beilagen-Sammelvorgang in Sachen Flexibilität und Produktqualität gleich doppelt aus. Zum einen können die einzelnen Beilagen unterschiedliche Formate haben, ohne dass die Beilagensets instabil werden. Und zum andern können auch die verschiedenen Pakete unterschiedlich gross sein, ohne dass sie ihre Stabilität verlieren.

Für Wolfgang Krüger gibt es keine Zweifel, «dass sich die Zufriedenheit unserer Kunden durch die maschinelle Produktion der Beilagen-Sets weiter erhöhen wird und dass wir dank der Qualitätssteigerung neue Kunden gewinnen werden.» 

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